Vitamin D im Winter: Warum fast jeder Zweite zu wenig hat
Von Oktober bis März kann die Haut kaum Vitamin D bilden. Was das für Energie, Knochen und Immunsystem bedeutet.
In den dunklen Monaten kann unsere Haut kaum Vitamin D bilden – mit Folgen für Energie, Knochen und Immunsystem. Fast jeder Zweite in Deutschland ist betroffen.
Das „Sonnenvitamin" im Winter
Vitamin D entsteht überwiegend durch Sonnenlicht in der Haut. Zwischen Oktober und März steht die Sonne in unseren Breiten jedoch zu tief, um die nötige UV-B-Strahlung zu liefern. Die körpereigenen Speicher leeren sich.
Ein niedriger Spiegel macht sich oft unspezifisch bemerkbar: Müdigkeit, häufige Infekte, gedrückte Stimmung. Langfristig leidet vor allem die Knochengesundheit.
Sinnvoll vorbeugen
Über die Ernährung allein lässt sich der Bedarf kaum decken. Viele Fachgesellschaften empfehlen in den Wintermonaten eine Ergänzung – die individuell richtige Dosis lässt sich über einen einfachen Bluttest bestimmen. Wichtig: mehr ist nicht besser, eine Überdosierung sollte vermieden werden.
Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
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